L-Shadow R-Shadow

Über den Autor: Peter Schedetzki
Für mich, Peter Schedetzki, Jahrgang 1962, ist es die schönste Herausforderung, als kreativer Konzept-Berater unerkannte Möglichkeiten mit der Datenanalyse aufzuzeigen. Wenn die beteiligten Menschen einen AHA-Effekt erleben und das Entdeckte begeistert umsetzen, ist dies für mich ein innig geschätzter Höhepunkt meiner täglichen Arbeit. Meine Kunden sind Unternehmer, Geschäftsführer, GF-Assistenten, Bereichsleiter, Vertriebsprofis, Logistiker, usw.; also Mitdenker und Mitwirkende, die, die bereits vieles im Unternehmen bewegen.

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Ankündigung: Brücke medialer Welten

Für jeden der etwas mit medialen Mitteln zu zeigen hat, mit Beamer, Monitor, Computer, Whiteboard und interessierten Menschen zu tun hat- hier machen wir es jetzt spannend und  stellen  im Mai 2011 ein brandneues Hilfsmittel vor. Wir “sprengen” die Multimedia-Grenzen und schaffen einen neuen Zugang.

Nutzen Sie…

Nutzen Sie die vorhandenen Multimedia-Hardware-Komponenten weiter. Das ist ist nur mit dem neuen  ”?”  möglich:

  • Tunen Sie  Ihre vorhandenen Beamer-Projektoren zur interaktive Präesentationsmedien
  • Machen Sie aus Ihrem Grossmonitor einen Touch-Monitor
  • Lassen Sie Ihr Whitboard ein effizenten Ideenspreicher werden
  • Selbst eine historische Schultafel wird mit “?” zu neuen multimedialen Leben erweckt

Zeigen Sie…

Zeigen Sie wie Software funktioniert oder was Sie auf der infoBoard-Plantafel geplant haben. Ändern Sie eine Konstruktion oder besprechen Sie die neuen Inhalte Ihrer Webseite und schreiben Sie die Anregungen in das Monitorbild. Dokumentieren sie eine Prüfung oder ein Tafelbild, usw.

Erzeugen Sie bei Ihren Zuhörern eine Steigerung der Aufmerksamkeit, denn der “?” stellt Sie und Ihre Anliegen in den Präsentations-Mittelpunkt.

Warum wir noch zögern?

Unsere Tests bzw. Integrationen sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Darum lassen wir diese Innovation noch verhüllt.

Sie möchte aber einer der ersten sein? Tragen Sie sich ein!
Stichwort: Brücke zwischen Mensch, Display & Computer, o.ä.

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Großbildschirme in (Inter)aktion

Jeder kennt seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 das “gemeinschaftliches-Sport-gucken-im-TV-auf-einer-öffentlichen-Fläche (Public Viewing)”. In diesem privaten Bereich gilt: “Finger weg” es ist gerade  beim Fußball nicht erwünscht, das jemand auf den Bildschirm fasst.

Im geschäftlichen Bereich ist die einfach bedienbare Monitor-Oberfläche oft die Einsatzvoraussetzung: Anzeigen, Auslösen, Verschieben und Kenzeichnung der Inhalte. Anpassung von Gantt-Diagrame oder Schulungen. Ein sofortiges öffentliches Ergebnis passt geradezu perfekt in unsere Zeit.

So haben wir es während der CeBIT 2011 erlebt, dass neben dem Interesse an infoBoard-Plantafel-Software, auch die Großbildschirme von den Unternehmern sehr beachtet wurden.

Zu den professionellen Großbildschirmen für den gewerblichen Einsatz gelten besondere Eckdaten:

  • Ausgelegt für 24 Stunden – 365 Tage im Jahr einsatzbereit
  • Geringer Energiebedarf, gerade  im Dauerbetrieb
  • GEMA:  Nur TV-Tuner wenn erwünscht
  • Nachhaltigkeitskonzept
  • Umweltzertifikate

Der Hersteller SAMSUNG eignet sich nach unserer Erfahrung und bietet folgende zusätzliche Merkmale:

  • Umweltzertifikate: Die Displays von Samsung wurden von Nemko mit dem RoHS-Logo zertifiziert, d. h. sie enthalten keine gefährlichen Substanzen gemäß den Richtlinien der Europäischen Union. Damit ist Samsung der erste Hersteller am Markt, der offiziell diese Zertifizierung erhalten hat.

Normen zur Sicherheit und den Verbrauch (Beispiel 460TS-3):

  • TÜV       GS
  • EMI        CE
  • ISO         ISO 13406/2, Pixelfehlerklasse 2
  • Netzteil               intern
  • Leistungsaufnahme DPMS (typ.)             < 2 W
  • Leistungsaufnahme im Betrieb (typ.)    233 W

Integrierbare Computer-Option: SIM-NT (das Slide in Modul)

Hier das kostenlose SAMSUNG-LCD-Bildschirm-Benutzerhandbuch (PDF) zum Download…

Checkliste für die Monitorauswahl

  • Nur-Anzeige oder mit Touch-Funktion?
  • Wenn Touch-Funktion dann eigen Computer ?
  • Software geeignet?
  • Auflösung, Bildschirmgröße und Darstellung?
  • Monitor-Größe, Umgebung und Luftfeuchtigkeit?
  • Wandhalterung, Unterschrank oder Fahrgestell?
  • Elektronik-Versicherung?
  • TV-Modul notwendig?

Neues in diesem Segment

Ankündigung: In Kürze stellen wir Ihnen eine CeBIT-Neuheit 2011 vor. Ein kleines Gerät das vorhandene Ressourcen wie Großbildschirme, Beamer-Projektoren und Whiteboard zusammenführen kann.

Lassen  Sie sich überraschen.

Unser Angebot für Sie:

Wir helfen Ihnen gern bei  der Auswahl, bei der Realisierung und der Suche nach einem guten Preis.

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Frühling! – Auch in deutschen Unternehmen?

In XING veröffentlichtDie meisten Unternehmer waren mit der Finanzkrise in 2007-2009 auf einen harten und langen “Winter” eingestellt. Aber siehe da; dank der rasanten Export-Geschäfte, den finanzpolitischen Programmen und den vorsichtigen Unternehmenshaushalt-Konzepten; war das Tauwetter schnell da und er Frühling kam früher als erwartet. Was für ein Aufatmen im deutschen Lande.

Aber ist in den dunklen Wintertagen etwas geschehen? Einsicht & Besinnung auf die guten Werte und Strukturen des deutschen Unternehmertums?

Nein nicht unbedingt – Es geht ja wieder – und wie!

Nachdem jetzt aber die steuerlichen aus der “Finanzkrise-Abschreibe-Möglichkeiten” weitgehend ausgenutzt wurden und nun weiter gut Geld verdient wird, stehen Investitionen an. Moderne umfassendes Software-Systeme sollen her. System, Strukturen und die unveränderten Prozesse aus 2007- 2003 -2000-1990 und älter, stammen?

Die Frage die sich vor allem der Mittelstand stellt: Gehen wir jetzt Prozessoptimierung und Restrukturierungsaufgaben für eine stabile Zukunft an?

Kann ein Unternehmer das erreichen, in dem er sein Unternehmen den allgemeinen Branchen-Strukturen mit einer “Best-Practise-Software” anpasst? Was wird dann aus dem individuelle Erfolgsansatz?

Erfolgreiche Restrukturierung bzw. ein optimales Prozessmanagement bedeutet erfahrungsgemäß ein behutsamer Umgang mit der vorhandenen Unternehmenserfolgsbasis. Daraus ergeben sich aus meiner Sicht folgende Elemente:

1. Turnschuharbeit – Laufen von Abteilung zur Abteilung, von Mitarbeiter zu Mitarbeiter.
2. Fleißarbeit: Aufnahme jeder der vorhandenen Verantwortlichkeit in Prozessketten.
3. Teamschmiede: Moderierte Workshops, die Mitarbeiter sind die optimale Quelle für Optimierungen & Ideen.
4. Testpiloten: Neue Abläufe durchdenken, ausprobieren und realisieren.
5. Augen und Ohren auf: Das Feedback kontinuierlich mit einem Prozessmangement verarbeiten.
6. Zukunft Ökologie: Schaffen Sie Prozesse die den Umgang mit Ressourcen  optimieren.
7. Regie & Storyboard: Ein konsequentes Prozess-, Projekt- und Planungsmanagement einsetzen

Vielleicht entdecken Sie dadurch eine Verschiebung Ihrer Unternehmens-Kernkompetenz. Etwas das sich langsam über die Jahre eingestellt hat und das Ihr Unternehmen aber immer noch unterstützt, obwohl schon lange andere Maßnahmen nötig währen.

Investieren Sie nach der Vermessung der “Unternehmensbodymaße” dann nach Wunsch in die modernsten und innovativsten Software-Systeme die auf dem Markt sind, mit der Gewissheit das die Lösungen zu Ihrem Unternehmen passen.

Mein Tipp:  Ändern Sie die vermeintlich fest vorgegebene Reihenfolge, den einen “Maßanzug” erhalten Sie nur dann, wenn Sie sich vorab vermessen lassen.

Meint
Peter Schedetzki

(Am 03.04.2011 in der XING-Gruppe Top 500 veröffentlicht)

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Planungsmanagement in der Praxis

SeminarzielePlanungsmanagement & Organisation:

Ein Planungsmanagement verhindert nicht nur Überschneidungen und/oder kostenintensive Leerlaufabschnitte, es ist vielmehr eine Art “Dirigent” für den effizienten Einsatz aller beteiligten Ressourcen. Dieses Seminar zeigt außerdem Wege zu einer optimierten Teamarbeit, den effizienten Ressourcen-Einsatz und nicht zuletzt zu einer ökologischen Nachhaltigkeit im geplanten Umfeld.
In diesem Seminar erhalten Sie einen „Werkzeugkasten“  gefüllt mit Wissen zu „Werkzeugen“ rund um die täglichen Planungsaufgaben eines mittleren Betriebes.  Sie lernen unterschiedliche Methoden und Gedankenansätze kennen.

Programminhalte

  • Was versteht man unter Prozess- und Planungsmangagement?
  • Historische Planungstechniken für moderne Anforderungen?
  • Abgrenzung zwischen Planung-, Prozess- und Projektmanagement
  • Prozess- und Planungsmanagement als “Problemlöser-Werkzeug”
  • Optimale Kommunikation im gesamten Planungsumfeld
  • Kapazitäten, Fähigkeiten und Eigenschaften im Blick
  • Historien = Chancen zur Ablauf-Optimierung
  • Regelung, Steuerung und Kontrolle der Planung
  • Flexibilität in der Produktion durch eine flexible Planung
  • Harte & weiche kaufmännische Planungsfaktoren
  • Prioritätensteuerung  für das Unternehmensfeintuning
  • Kostensenkung durch Planungsmanagement
  • Auf Kosten der Umwelt – ökologische Kostenkontrolle
  • Aussagekraft, Qualität und Wahrnehmung verstärken
  • Aussichten 1: Iterative und automatisierte Planungsmethoden
  • Aussichten 2: Telematik und Personal Digital Assistent (PDA)

.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an verantwortliche Unternehmer, Planungsleiter,  Schichtplaner, Arbeitsvorbereiter  und deren Teammitglieder, die Ihren Blickwinkel verändern möchten.
Das Seminar richtet sich weiter an Entscheider, die von einer Papier-, einer Magnettafel- und/oder einer Excel-Planungslisten-Situation umsteigen möchten. Verantwortliche die Gespräche und Austausch suchen, was ggf. ein Prozess- und Planungsmanagement für ihr Unternehmen leisten könnte. Das Seminar soll auch “Appetit” auf ökologische Nachhaltigkeit im Betrieb machen.

Teilnehmer

Maximal 9 Personen

Seminarzeiten

10:00 – 17:00 Uhr

Ort & Termine

Dortmund

Dienstag, 15. März 2011 (nicht mehr buchbar)

Donnerstag, 14. April 2011 (nicht mehr buchbar)

Dienstag, 17. Mai 2011

Donnerstag, 16. Juni 2011

Dienstag, 19 Juli 2011

Seminargebühr

375,00 € zzgl. MwSt. (= 446,25 € inkl. MwSt.) einschließlich gedrucktes Skript, sowie Pausengetränke und Mittagessen

Anmeldung

Telefon: 0231/58 699 44- 4 oder -6

Info@infoBoard-Center.de

Durchführungsgarantie

Alle unsere Tages-Seminare werden unabhängig von der Mindestteilnehmerzahl  durchgeführt.

Ausgenommen sind höhere Gewalt oder andere unvorhersehbare Ereignisse (wie z.B. Unfall, Krankheit des Trainers), die eine Kursdurchführung unmöglich machen.

Bei weniger als drei Teilnehmern behalten wir uns vor, die Trainingsdauer in Absprache mit dem Kunden angemessen zu kürzen.

Bei zwei oder einem Teilnehmer führen wir dann ein intensives Tandem- oder Einzel-Trainings durch, in dem neben der Vermittlung aller wichtiger Seminarinhalte bei Bedarf auch individuelle Coaching-Anteile zum Tragen kommen.

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Frohes neues Jahr!

Schlagzeilen gibt es zur Zeit genug – also fiktive bzw. erdachte – was manche Redaktionen sich so wünschen.

Das infoBoard-Center ist auch gern dabei und würde sich über folgende Schlagzeilen freuen:

  • Neues infoBoard-Center in Hessen, Berlin und Bayern eröffnet
  • infoBoard-Center auf der CeBit völlig überlaufen
  • Verantwortliche auf  MEDICA von infoBoard begeistert
  • Mittelstand erfreut über zusätzliche Effizienz mit infoBoard
  • Je 200 infoBoard-Anwender treffen sich in Dortmund, Düsseldorf und Köln
  • Schulungen im infoBoard-Center für die nächsten 8 Wochen ausgebucht
  • Effiziente TomTom-Lösung vom InfoBoard-Center für 200 Fahrzeuge bei der ABC GmbH

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit

und wünschen ein glückliches neues Jahr 2011!

Ihr infoBoard-Center


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Frohe Weihnachten 2010

Liebe Blog-Leser und Leserinnen,

Wintergarten2010

wir, der Christoph Schulte und der Peter Schedetzki – Geschäftsführer im infoBoard-Center – NRW – bedanken uns für den tollen Start, ein klasse Geschenk!

Seit dem 01.10.2010 sind wir nun als Team in Sachen Planung für Sie Ansprechpartner. Dazu kam die Partnerschaft zu der Telematik-Lösung von TomTom-Business-Solutions. Eine Technologie mit der wir  alle beweglichen Ressourcen in das infoBoard-Konzept aufnehmen konnten.

Ein unvergleichlich wichtigeres Geschenk für uns ist aber Weihnachten selbst. Den wirklichen Sinn kann kaum einer in der vollen Tiefe erfassen, aber sich darüber freuen, das kann wirklich jeder.

In diesem Sinne sagen wir Dankeschön und wünschen Ihnen frohe und besinnliche Festtage.

Ihr infoBoard-Center

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Trend 2011: Kosten ausbremsen

Der Auftragseingang steigt – die Kosten für die termingerechte Fertigstellung auch…, kennen Sie das?

Treten Sie 2011 kräftig auf die Bremse, auf die Kostenbremse!

Hier unsere  ”top10-Vorschlagsliste” um kräftig und dauerhaft Kosten zu vermeiden

  1. Analyse und Optimierung der vorhandenen Prozessekostenbremse
  2. Kreative Mitarbeiterplanung
  3. Konsequente Werkstatt- und Maschinenplanung
  4. Ausagekräftige Fertigungs- & Kapazitätsplanung
  5. Einmalige Projekte & ständige Aufgaben erfolgreich planen
  6. Service, Montage, Baustellen mit Telematik fest in den Händen halten
  7. Begrenzte Räume und Resourcen optimal planen und verwalten
  8. Vertriebs- und Marketing-Aktionen planen und nachhalten
  9. Mit moderne Anzeige und Erfassungstechnik begeistern
  10. Mit Schulungen begeistern – Investitionen zum Erfolg führen

Kurzform: Was ist infoBoard…

Starten Sie: 30 Tage Testversion…

Wunschtermin(e):

Uhrzeit:

Ihre Kontaktdaten:

Anrede (z.B. Herr ... oder Frau Dr. ...):

Name:

Firma:

Für Rückfragen und zur Terminbestätigung bitten wir Sie um Ihre...

Telefonnummer:

E-Mail-Adresse:

Online sind wir für von Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr für Sie da.
Unsere Präsentationen dauern circa 45 Minuten.

Datenschutzhinweis: Ihre persönlichen Kontakt-Angaben benötigt das infoBoard-Center zur weiteren Kommunikation mit Ihnen. Das infoBoard-Center gibt Ihre Daten nicht an Dritte weiter und beachtet die jeweils gültigen gesetzlichen Datenschutzbestimmungen.

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Kurzfassung: Was ist infoBoard?

Grundsätzlich ist infoBoard eine neue Software-Art.infoBoard strategie

Das infoBoard ist eine elektronische Plantafel und somit  in der Lage alle Unternehmenspläne verbindlich abzubilden bzw. direkt das operative Geschäft positiv zu „stimulieren“. Sie verwenden ein echtes Storyboard für die Visualisierung Ihrer Ideen.

Touch-Screen-Monitore bieten eine ultramoderne Möglichkeit teamfähig Pläne zu zeigen und mit einem „Fingerzeig“ weiter zu entwickeln.

Telematik-Systeme wie z.B. von TomTom erweitern den festen Zugriff auf alle beweglichen Unternehmens-Ressourcen.

Natürlich kann man auch die Daten von ERP- und BDE-System anbinden, oder z.B. die Soll- und Ist-Daten in einer Tabelle zur Auswertung übertragen.

Diese Planungs-Technologie ist ein zusätzlicher Baustein für Ihre „Ziel- & Erfolgs-Strategien“. Das infoBoard ist eine Plantafel-Software mit der Sie flexibel jede Anpassung sofort einbringen können. Gleichzeitig bieten Sie Ihrem Team eine kontinuierliche bildliche Plan-Darstellung (Visualisierung) – quasi direkt aus Ihrer Vorstellung, rauf auf den Bildschirm.

Mit infoBoard wird Planung leicht gemacht!

Ihr infoBoard-Center

  • Planen Sie einfach! – KISS-Prinzip: Keep It Short and Simple, und jeder weiß sofort Bescheid!
  • Planen Sie einfach! –  Visuell, damit jeder Ihre Planung lesen und verstehen kann.
  • Planen Sie einfach! – Wir kümmern uns um den Rest.

Hier geht es zum infoBoard-Download:  30 Tage gratis planen!

infoBoard in Aktion

Motto: Ressourcen schonen, Kosten vermeiden, Qualität steigern!

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SPS/IPC/DRIVES 2010 – Messe in Nürnberg

infoBoard Europe zeigte als Partner der Firma IQ Automation GmbH die Möglichkeiten der infoBoard Plantafel – Software an verschiedene Touchscreen-Monitore, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm auf der SPS/IPC/DRIVES 2010  Messebesucher-Traumergebnis:Messe in Nürnberg

Das angestrebte Ziel des Messeveranstalters von 50.000 Besucher wurde übertroffen – 52.028 Fachbesucher strömten zur SPS/IPC/DRIVES 2010 nach Nürnberg und kürten die Fachmesse erneut zum Jahreshöhepunkt für die elektrische Automatisierung. An drei Tagen zeigte die Industrie geballt ihre Leistungsfähigkeit und ihren Optimismus, mit denen sie die positiven Konjunkturaussichten für sich nutzen will.

Besonders bemerkenswert war der Zuwachs von Besuchern aus dem Ausland. Kamen 2009 noch 7.555 nach Nürnberg, informierten sich in diesem Jahr 10.147 (+34%) internationale Fachbesucher über das Angebot der 1.323 Aussteller.

Auch der parallel zur Messe stattfindende Kongress konnte zulegen. 302 (Vorjahr: 281) Teilnehmer nutzten die Veranstaltung für die Diskussion neuer Trends, Wissenstransfer und internationales Networking.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

Aussteller: 1.323 (2009: 1.238)

Besucher: 52.028 (2009: 48.595)

Kongressteilnehmer: 302 (2009: 281)

Quelle: MESAGO Messe Frankfurt

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infoBoard Software auf der EuroMold 2010 in Frankfurt

infoBoard Europe präsentiert aktuelle NEUHEITEN auf der EuroMold 2010 -
Messe in Frankfurt:EuroMold 2010 in Frankfurt

infoBoard ist nicht nur eine einfach zu bedienende Planungssoftware, die Plantafel stellt Ihre wertschöpfenden Geschäftsabläufe auch in einer übersichtlichen und von jedem Mitarbeiter lesbaren Form dar. Setzen Sie infoBoard als Leitstand in der Unternehmensführung ein.

  • 10:00 Uhr Mitarbeiterplanung
  • 12:00 Uhr Maschinenplanung
  • 14:00 Uhr Projektplanung
  • 15:00 Uhr Montageplanung

.

Und natürlich jede Menge individuelle Anregungen rund um´s planen.

Öffnungszeiten:

01. -  04. Dezember 2010

  • Mittwoch 9.00 – 18.00 Uhr
  • Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr
  • Freitag 9.00 – 18.00 Uhr
  • Samstag 9.00 – 16.00 Uhr

.

infoBoard Messe-Standort :

Halle 8.0 Stand L137

Schwerpunkt und Beschreibung der EuroMold

Die EuroMold ist die Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung. Anhand der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“ präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die EuroMold-Prozesskette fördert die Bildung von Netzwerken, Kooperationen und Geschäften.

Die EuroMold bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industriedesignern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die EuroMold zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein.

Euromold Hallenplan

Euromold Hallenplan 2010

EuroMold 2010 – FRANKFURT / MAIN

Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung

http://www.euromold.com

Aussteller: 1.500 (1.354 in 2009)

Fachbesucher: ca. 60.000 (56.372 in 2009)

Besucherzielgruppe: Abteilungsleiter, Inhaber, Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Vertriebsleiter, Designer, Ein- und Verkäufer aus allen Industriebereichen, Fertigungsleiter, Konstrukteure, Produktentwickler, Produktmanager, …

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